10.12.2011 |
Bezirksmeisterschaften abgesagtAufgrund eines Bombenfunds und deren Entschärfung am Sonntag, dem 11.12.2011 ist die Leichtathletikhalle für den Zeitpunkt der angesetzten Bezirksmeisterschaften vom Sicherheitsstab der Stadt Ludwigshafen gesperrt worden.Die Veranstaltung muss also aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. |
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01.12.2011 |
Die Platzierungen in der deutschen Bestenliste
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21.11.2011 |
Darmstädter CrosslaufSeit mehr als einem Vierteljahrhundert ist der Darmstädter Crosslauf eine der Attraktionen der deutschen Laufszene. Ob Wertungslauf im Deutschen Cross-Cup, EM-Qualifikation, Deutsche Polizeimeisterschaften, Studentencup oder Schul-Bestenkämpfe, die Reise zum Darmstadt-Cross lohnt sich allemal.Daniel Rhodes hat am Speedcross teilgenommen. Das sind 600 Meter - wobei es für das Finale Vorläufe gab. Also 2x 600 Meter in einer Stunde. In einem tollen Teilnehmerfeld überzeugte er mit einer klasse Leistung von 1:36,5 Minute und dem verdienten 4. Platz. |
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25.10.2011 |
Zahlen - Daten - Fakten: Die Besten 2011
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13.09.2011 |
Weitere Bilder von der "Eisenberger Flugnacht"
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10.09.2011 |
Kommentar: Höhenflüge
Die Flugnacht in Eisenberg ist die Vorzeige-Leichtathletikveranstaltung in der Region. Die Sportler schwärmen davon."Wenn man das hier sieht, geht einem das Herz auf", schwärmte Eisenbergs Stadtbürgermeister Adolf Kauth während der Eisenberger Flugnacht. Er ist Stolz auf das, was hier im schmucken Waldstadion entstanden ist. Zu Recht. Die Flugnacht in Eisenberg ist längst die Vorzeige-Leichtathletikveranstaltung in der Region. Eine Mischung aus hochklassigem Sport und Party. Das kommt beim Publikum bestens an - und bei den Sportlern sowieso. Der Leverkusener Hochspringer Sebastian Kneifel kann es kaum abwarten, im Waldstadion endlich die 2,20 Meter zu überspringen. Stabhochspringer Björn Otto will unbedingt wieder kommen und Paralympics-Sieger Wojtek Czyz war für die Flugnacht extra im Trainingslager. Die Athleten sind begeistert von dem, was Guido Finkler, Marion Schröter und ihre Helfer da aufgebaut haben. Toll, dass am Freitagabend mit dem 17-jährigen Sven Käshammer im Hochsprung auch ein Lokalmatador ran durfte. Der zahlte die Einladung mit einer starken Leistung zurück. Vor solch einer Kulisse ist auch der Athlet von der TSG Grünstadt noch nicht gestartet. Auch er wird es kaum abwarten können, bis er wieder bei der Eisenberger Flugnacht ran darf. Der Region tut eine solche Veranstaltung gut. Spitzensport gibt es nicht nur in den großen Städten. "Schnelle Lady" und fulminante Sprünge
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03.09.2011 |
in einem der schönsten Leichtathletik-Stadien der Pfalz: Die Flugnacht in Eisenberg war wieder ein richtiges Spektakel. Rund 3000 Zuschauer sahen Leichtathletik
der Spitzenklasse. Den gut besetzten Stabhochsprung-Wettbewerb gewann Björn Otto. Der Athlet vom LAV Bayer Uerdingen/Dormagen übersprang 5,58 Meter und schaffte damit einen neuen Stadionrekord. Die Überraschung des Abends war aber der zweite Platz des 17-jährigen Sven Käshammer von der TSG Grünstadt im Hochsprung. Kaum liegt Käshammer auf der Matte, richtet er sich auch wieder auf, nimmt die Hände vors Gesicht. Es war knapp. Ganz knapp. Seine persönliche Bestleistung von 1,95 Meter hatte er im ersten Versuch gemeistert. An den zwei Metern scheiterte der B-Jugendliche, der in Freinsheim wohnt, hauchdünn. "Ich hätte echt nicht erwartet, dass ich hier Zweiter werde. Da waren ja noch andere dabei, die schon über zwei Meter gesprungen sind", berichtete Käshammer nach einem tollen Wettkampf. Lediglich dem Stadionrekordhalter Sebastian Kneifel (TSV Bayer 04 Leverkusen) musste sich der Schützling von Heike Siener geschlagen geben. Kneifel siegte mit übersprungenen 2,08 Meter - und gab während des Wettkampfs Käshammer immer wieder Tipps.
"Das war klasse", schwärmte der 17-Jährige. Von Kneifel gab es auch ein Lob für das Hochsprung-Talent: "In der B-Jugend war
ich auch nicht viel besser. Ich hoffe, dass er möglichst bald die zwei Meter schafft." Der 28-Jährige hatte sich im Juni eine
Fußverletzung zugezogen, kommt erst langsam in Form und verfehlte gestern Abend seinen im Vorjahr aufgestellten Stadionrekord
von 2,16 Metern deutlich. "Die Kulisse und die Anlage hier sind einfach klasse. Ich will unbedingt derjenige sein, der in
Eisenberg als erstes über 2,20 Meter springt", kündigte Kneifel gestern an.Das würde sicher auch Organisator Guido Finkler von der TSG Eisenberg gut gefallen. Doch auch ohne Stadionrekord im Hochsprung war er zufrieden: "Die Veranstaltung verlief wieder reibungslos. Wir hatten viele Zuschauer und wir haben tolle Leistungen gesehen." Zufrieden war auch der Sieger im Stabhochsprung: "Die Atmosphäre ist hier genial. Ich will im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederkommen", sagte Björn Otto, der am Ende die Latte bei 5,70 Metern auflegen ließ, aber dreimal knapp scheiterte. Vorjahressieger Fabian Schulze übersprang die Anfangshöhe von 5,38 Meter, riss dann aber dreimal bei 5,58 Meter. "Schade, es war knapp. Leider konnte ich diesmal nicht das zeigen, was ich zeigen wollte", so Schulze. Einen weiteren Stadionrekord stellte Aline Krebs beim Lauf über die Meile (1609 Meter) auf. Die 23-Jährige vom LAZ Zweibrücken lief dem Feld schon am Anfang weg und kam in 4:47,31 Minuten ins Ziel. Die alte Bestmarke lag bei 4:49,47 Minuten. "Eigentlich hatte ich mir keine spezielle Zeit vorgenommen, dass es so gekommen ist, ist super", meinte Krebs.
Im Weitsprung schrammte der Ghanaer Robert Martey nur um Haaresbreite an seiner persönlichen Bestmarke vorbei. Der 26-Jährige,
der in der Niederlande in Rotterdam lebt und trainiert, gewann mit 7,89 Metern den Wettbewerb. Damit blieb er nur drei
Zentimeter unter seinem eigenen Rekord. "Ich bin sehr zufrieden. Mein Ziel war es zwar, hier endlich die Acht-Meter-Marke zu
knacken. Dass es letztlich nicht ganz gereicht hat, ist aber nicht schlimm", sagte Martey. Zweitweitester Athlet war
Jan Brunken von der LG Göttingen, der 7,45 Meter sprang.Immer wieder feuerte das Publikum mit rhythmischem Klatschen Wojtek Czyz vom 1. FC Kaiserslautern an. Der Paralympics-Sieger schaffte im letzten Sprung die sechs Meter. "Ich war für die Flugnacht extra im Trainingslager in Polen", sagte Czyz, der wegen einer Verletzung am Rücken und in der Wade lange ausfiel und in Eisenberg seinen ersten Wettkampf in diesem Jahr bestritt. "Unter diesen Voraussetzungen bin ich zufrieden." Die Flugnacht in Eisenberg, sie gehörte für Czyz auch zur Vorbereitung auf die Paralympics im nächsten Jahr in London. Wie in den Vorjahren waren auch diesmal die Staffelrennen der Grundschulen ein Höhepunkt. Den Sieg sicherten sich die Titelverteidiger aus Ramsen vor den Staffeln aus Kerzenheim und Göllheim. |
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02.09.2011 |
Stabhochsprung der Spitzenklasse wartet am heutigen Freitagabend auf die Besucher bei der Eisenberger Flugnacht: Mit Björn Otto, Fabian Schulze und Alexander Straub starten ab 18 Uhr im Eisenberger Waldstadion gleich drei Athleten, die 5,60 Meter überfliegen können. Im Weitsprung und Hochsprung sind zudem die Vorjahressieger wieder in der Stadionkurve zu sehen. Bereits 5,80 Meter überflog Stabhochspringer Björn Otto vom LAV Bayer Uerdingen/Dormagen 2011. Bitter für ihn: Seine Siegerhöhe im südpfälzischen Landau wurde vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) nicht anerkannt, weil die Anlage nicht den internationalen Standards entsprechend vermessen worden war. So entschied sich der DLV, Karsten Dilla mit zur gerade laufenden Weltmeisterschaft in Daegu (Südkorea) zu nehmen. Der 22-jährige Dilla schied dort mit schwachen 5,35 Metern bereits in der Qualifikation aus. Weltmeister wurde der Pole Pawel Wojciechowski mit 5,90 Metern. Das ist im Übrigen auch die persönliche Bestleistung des 33-jährigen Ottos, der bei der WM 2007 in Osaka Fünfter wurde, Bronze bei der Hallen-Europameisterschaft 2007 in Birmingham gewann und 2005 Studentenweltmeister 2005 wurde. Otto ist somit ein ganz heißer Kandidat für einen neuen Stadionrekord in Eisenberg, den Fabian Schulze (LG München) im vergangenen Jahr mit 5,57 Metern aufgestellt hatte. In diesem Jahr übersprang er bereits 5,62 Meter. Und mit dem 27-jährigen Alexander Straub (LG Filstal), Dritter bei der Hallen-EM 2009, kommt noch ein Dritter Springer ins Waldstadion, der 2011 schon die 5,60 übersprungen hat. "Das sind drei Weltklasseathleten", freut sich Organisator Guido Finkler von der TSG Eisenberg. Julia Hütter (Eintracht Frankfurt) übersprang in diesem Jahr 4,50 Meter und verpasste nur knapp die WM-Teilnahme. Gut möglich, dass bei ihrem Auftritt in Eisenberg der Stadionrekord von Anastasija Reiberger (4,35 Meter) wackelt. Im Hochsprung stellte der Leverkusener Sebastian Kneifel im vergangenen Jahr mit 2,16 Metern einen neuen Stadionrekord auf. Auch in diesem Jahr ist er wieder bei der Flugnacht. Seine Bestleistung bislang 2011: 2,17 Meter. Schön: Mit Sven Käshammer von der TSG Grünstadt wird auch ein Lokalmatador heute Abend beim Hochsprung starten. Zu einem der Publikumslieblinge avancierte 2010 Weitspringer Robert Martey aus Ghana. 2011 schaffte er bereits 7,92 Meter. Dann ist da noch der beliebte Dauergast Wojtek Czyz, viermaliger Paralympics-Sieger, der heute Weltjahresbestleistung springen will. Verletzt absagen musste dagegen laut Finkler Simon Riedemann. Der 18-Jährige aus Carlsberg wollte eine Fahrradtrial-Show zeigen. Der Eintritt ist frei. |
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27.08.2011 |
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21.08.2011 |
Süddeutsche Meisterschaften in ForstNeuer Paukenschlag durch Guido Weis: Nachdem sich der 20jährige Hürdensprinter der TSG Eisenberg vor sechs Wochen beim Heimspiel im Waldstadion schon den süddeutschen Juniorentitel holen konnte, setzte er jetzt noch eins drauf. Bei den Meisterschaften der sieben südlichen Bundesländer in Forst bei Karlsruhe gewann der frischgebackene Abiturient auch bei den Männern seine Spezialstrecke 110 Meter Hürden.Nach einem nicht ganz überzeugenden Vorlaufsieg ging Weis hochkonzentriert in das Finale, kam aber nur schwer ins Rennen. Erst ab der vierten Hürde fand er seinen Rhythmus und konnte sich leicht von seinen Gegnern absetzen. Auch das umfallende neunte Hindernis konnte den Landauer nicht mehr bremsen, in 14,61 Sekunden lag er im Ziel einen Meter vor dem saarländischen Meister Pascal Burgard. Zwei weitere Eisenberger schlugen sich in der teils hochklassigen Konkurrenz wacker. Dreispringer Christian Hoppe mausert sich zum beständigen 13 Meter-Springer und belegte diesmal mit 13,29 Meter den 12. Platz. Über 400 Meter rannte der Jugendliche Daniel Rhodes in 50,40 Sekunden auf Rang sieben, nicht einmal neun Zehntelsekunden von der Silbermedaille entfernt. Auf die Nominierung einer Staffel hatte Trainer Steffen Bringmann verzichtet, da einige Athleten angeschlagen waren. |
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07.08.2011 |
Deutsche Jugendmeisterschaften in Jena
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06.08.2011 |
Erste Info von der Deutschen Jugendmeisterschaft in JenaIm 4. Vorlauf über 800 Meter läuft Daniel Rhodes einen weiteren Vereinsrekord von 1:54,61 Minuten. Unter den TOP 10 der 800 Meter-Läufer der männlichen Jugend A in Deutschland steht er jetzt im Endlauf. |
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27.07.2011 |
13. Nationales Besigheimer AbendsportfestDaniel Rhodes läuft mit 1:55,46 Minute neuen Vereinsrekord über 800 Meter in Besigheim |
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09.07.2011 |
Guido Weis ist Süddeutscher Meister über 110 Meter Hürden
Am vergangenen Wochenende fanden in Eisenberg die Süddeutschen Meisterschaften der
Junioren und der Schüler M/W 15 der Leichtathletik statt.Mit dem Hürdenläufer Guido Weis konnte sich die TSG Eisenberg auch eine Goldmedaille sichern. Christian Hoppe war zufrieden. Der 22-Jährige sprang beim Dreisprung mit mehr als einem halben Meter weiter, eine neue persönliche Bestleistung. Ganze 13,86 Meter legte er beim "Hop-Step-Jump" für die TSG Eisenberg zurück. Da er ein Jahr älter ist, startete er auf dem Heimatboden bei den Junioren außer Konkurrenz. Das tat dem Wettkampfgefühl aber keine Abbruch: "Ich habe alles in den ersten Sprung gelegt. Und es hat geklappt", freute sich Hoppe. Auch sein Trainer Steffen Bringmann war begeistert von der Leistung seines Schützlings. "Das hier ist der Saisonhöhepunkt. Die Sportler müssen heiß auf den Wettkampf sein." Neben Hoppe war der 17-Jährige Felix Schneider beim Dreisprung ein weiterer Teilnehmer aus der Region. Für die TSG Grünstadt startend, fühlte er sich "gut in Form." Mit 13,62 Metern sprang er persönliche Bestleistung. "Leider aber knapp vorbei an der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Die wären bei 13,70 Metern gewesen", so Schneider. Nach dem dritten Sprung im Finale war der Wettkampf für ihn aber schon beendet. Unter die letzten Acht, und somit drei zusätzliche Sprünge, hatte er nicht geschafft. Neben dem persönlichen Erfolg von Hoppe konnte sich der Eisenberger Trainer Bringmann vor
allem am Samstag über einen Sieg freuen. Guido Weis wurde über 110 Meter Hürden in guten
14,50 Sekunden Süddeutscher Meister. Damit hatte Bringmann nicht unbedingt gerechnet:
"Wir wussten, dass er Chancen hat, unter die ersten Drei zu kommen. Dass er gewinnt, war
trotz allem eine Überraschung." Den Rennverlauf beschreibt Guido als grundsätzlich gut.
"Die ersten 40 Meter waren ordentlich. Hinten raus fiel es mir dann schwerer", beschreibt
der Süddeutsche Meister. Er erlangte nicht nur mit drei Zehntel Vorsprung vor dem
Zweitplatzierten das Ziel, sondern auch mit persönlicher Bestleistung.Einen gelungenen Abschluss fand der Wettkampf am Sonntagnachmittag dann bei den Staffelwettkämpfen. Durch verletzungsbedingte Ausfälle musste Trainer Bringmann die vier mal Hundert Meter Staffel neu organisieren. Kurz vor dem Start rief der Startläufer Dejan Stüber seinem Teamkollegen auf der zweiten Position, Daniel Rhodes, ein langezogenes "Druuuck" zu. Der wieder rum brüllte dies zum Mann an der 200 Meter-Marke, Volker Ernst, weiter, der den Ruf an Guido Weis weiterleitete. Auch Trainer und Verletze gaben den "Druck" weiter. Als die Staffel dann als Dritte ins Ziel kam, fanden alle das Ergebnis in Ordnung. "Schade da haben nur zwei, drei Meter bis vorne gefehlt", so Weis. Auf den zweiten Platz war es sogar nur eine Hundertstel, auf den ersten nur sieben Hundertstel. Direkt gab es Anweisungen für die nächste Staffel: Alle vier liefen, nun an leicht veränderten Positionen, die vier mal 400 Meter. Nach der Hälfte des Rennverlaufs lagen die Eisenberger noch vorne, rutschten dann aber trotz soliden Rennens auf den zweiten Rang ab. Zufrieden wirkten die Beteiligten trotzdem. Trotz Regen trafen sich Trainer, Sportler, Verletzte und Fans hinter der Ziellinie und beglückwünschten die Vize-Meister. Abgesehen vom dem wechselhaften Wetter, das zwischen Hitze und Regenwetter schwankte, stimmte der Rahmen des Wettkampfes. Trainer Bringmann zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf. Die jeweils herausragendsten Tages-Leistungen wurden von der Stadt und der Verbandsgemeinde Eisenberg besonders belohnt: Stabhochspringer Daniel Clemens (LAZ Zweibrücken), der die 5,10 Meter übersprang, und Hochspringer Sebastian Schultz (TV Rheinzabern), der 2,10 Meter überquerte, wurden mit dem Ehrenpreis der Stadt, einem Geldpreis und Wein ausgezeichnet. |
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08.07.2011 |
Weltmeister im Waldstadion?Weltmeister und Medaillengewinner bei den Olympischen Jugendspielen stehen auf der Meldeliste für die Süddeutsche Meisterschaft der Junioren und Schüler am Samstag und Sonntag im Eisenberger Waldstadion. 854 Teilnehmer haben sich angemeldet.Es wird bereits an allen Ecken gewerkelt im Waldstadion. Ein Zelt steht schon. Die Eisenberger TSG ist gerüstet für die Großveranstaltung. Rheinland-Pfalz-Meisterschaften fanden im Waldstadion schon statt. Eine Süddeutsche Meisterschaft ist aber eine Premiere für Eisenberg. Rund 30 bis 40 Helfer werden laut Guido Finkler von der TSG im Einsatz sein. Während die sportliche Organisation in den Händen des Leichtathletikverbands Pfalz liegt, kümmern sich die Eisenberger um Helferdienste wie den Aufbau der Hürden und um das Catering. Marion Schröter, die Abteilungsleiterin der Leichtathleten, hat hier mit Alf Osterritter, dem Betreiber des Kiosks im Waldstadion, die Federführung übernommen. „Da war natürlich im Vorfeld einiges zu tun”, berichtet Finkler. Er war lange Jahre der Trainer der Eisenberger Leichtathleten und unterstützt dabei noch seinen Nachfolger Steffen Bringmann. Ausgerechnet vor dem Heimspiel plagen die Blau-Weißen jedoch einige Verletzungssorgen. Die Sprinter Christoph Stephan und Dejan Stüber sind lädiert und werden, wenn überhaupt, nur in der Staffel starten können. Volker Ernst, im vergangenen Jahr noch Teilnehmer bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, hat seit geraumer Zeit Knieprobleme, wird deswegen auch nicht wieder die Qualifikation für die Titelkämpfe schaffen und startet am Wochenende über die 100-Meter-Sprintstrecke sowie in den Staffeln. Dort sieht Finkler auch die größten Medaillenchancen für die TSG. Am Sonntag stehen um 15 Uhr zunächst die vier Mal 100 Meter an, um 15.50 Uhr folgen die vier Mal 400 Meter. Medaillenchancen hat laut Finkler auch Guido Weis, der am Samstag ab 12.05 Uhr über die 110 Meter Hürden startet. „Guido ist nach vierwöchiger Verletzungspause wieder guter Dinge”, sagt Finkler. Die Wettkämpfe der Junioren (U23) und Schüler (U16) laufen am Samstag von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Im Dreisprung startet Christian Hoppe von der TSG Eisenberg außer Konkurrenz, weil er ein Jahr zu alt ist. Zudem wird dort auch Felix Schneider von der TSG Grünstadt teilnehmen. Die Eisenberger haben bei den Schülerinnen außerdem eine 4x100-Meter-Staffel gemeldet. Auf der Meldeliste für die Süddeutschen Meisterschaften stehen auch einige bekannte Namen: Sprinter Patrick Domogala von der MTG Mannheim beispielsweise, mehrfacher Deutscher Jugendmeister und Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Jugendspielen im vergangenen Jahr in Singapur. Dort hat die Mannheimerin Shanice Craft im Diskuswurf sogar die Goldmedaille gewonnen. Auch sie ist gemeldet. Genauso wie Speerwerfer Till Wöschler (LAZ Zweibrücken), der 2010 U20-Weltmeister wurde, oder 800-Meter-Läufer Patrick Schoenball (ABC Ludwigshafen), der wie Wöschler gerade erst vom Deutschen Leichtathletik Verband für die U23-Europameisterschaften nominiert wurde. Im Stabhochsprung steht der Zweibrücker Daniel Clemens auf der Liste, der am Wochenende bei der Junioren-Gala in Mannheim 5,50 Meter übersprungen hat (wir berichteten). Ob sie alle auch am Wochenende in Eisenberg zu sehen sein werden, weiß Christa Weber, die Geschäftsführerin des pfälzischen Leichtathletikverbandes, nicht. Überzeugt ist sie aber davon, dass die Großveranstaltung von der Eisenberger TSG problemlos gestemmt wird. Den guten Erfahrungen bei Pfalz- und Landesmeisterschaften sei Dank. Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ - Publikation: Unterhaardter Rundschau Ausgabe: Nr.154 vom Mittwoch, den 06. Juli 2011 - Seite: Nr.19 |
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20.06.2011 |
Die Luft wird dünnerIn der Hauptklasse wird die Luft auch bei den Leichtathleten etwas dünner. Dies mussten die Sportler der TSG Eisenberg bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Männer und Frauen in Trier erfahren. Die in den letzten Jahren recht erfolgreichen Junioren schlugen sich an der Mosel dennoch prächtig. Je einmal die Plätze zwei bis fünf, eine Normerfüllung für die Deutschen Meisterschaften sowie zwei persönliche Bestleistungen standen am Ende für die Blau-Weißen zu Buche.
Zum ersten Mal seit sechs Jahren reichte es für eine TSG-Staffel nicht zum Landestitel. Keine Schande,
wenn man gegen das Quartett des USC Mainz (in Startgemeinschaft mit der TSG Heidesheim) verliert und immerhin
noch Silber holt. Dejan Stüber, Christoph Stephan, Volker Ernst und Daniel Rhodes rannten über 4 x
100 Meter mit 43,06 Sekunden dabei vor allem bei den Wechseln noch lange nicht an ihrer Grenze.Trotz leichter Verletzungsprobleme und Gegenwind holte Christoph Stephan in Saisonbestzeit von 11,13 Sekunden über 100 Meter mit Bronze die zweite Medaille nach Eisenberg. Christian Hoppe konnte sich über die beste Serie seiner Laufbahn im Dreisprung freuen. Gleich fünf Sprünge über 13 Meter und mit 13,40 Meter ein unerwarteter vierter Platz lassen noch einiges erhoffen den trainingsfleißigen Steinborner. Trotz Platz fünf über 800 Meter ging der 17jährige Daniel Rhodes freudestrahlend von der Kunststoffbahn. In einem ganz engen Rennen lief der Elftklässer von Beginn an mutig vorne mit und wurde am Ende doppelt belohnt. Bestzeit mit 1:55,70 Minuten und nach den 400 Metern die zweite Qualifikation für die deutschen Jugendmeisterschaften Anfang August. |
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11.06.2011 |
Trainingslager in Mosbach
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04.06.2011
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Gold und Bronze für Daniel Rhodes
Mit Gold und Bronze dekoriert kehrte Daniel Rhodes am letzten Wochenende von den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften
der Jugend A aus Ingelheim zurück. Dabei verblüffte das 17jährige Lauftalent der TSG Eisenberg die Konkurrenz vor
allem mit seiner starken Vorstellung auf der Stadionrunde.Die 400 Meter scheinen allmählich die Lieblingsstrecke von Rhodes zu werden. In der rheinhessischen Rotweinstadt lief im Finale von Beginn an alles auf einen Zweikampf zwischen dem Ebertsheimer und seinem Erzrivalen Alexander Ressemann vom LAC Edenkoben hinaus. Als der Südpfälzer nach 250 Metern die Führung übernahm, war der TSG-Anhang
schon auf Silber programmiert. Doch Rhodes konnte auf der Zielgeraden kontern, kämpfte sich an Ressemann heran
und nickte ihn auf der Ziellinie ab. Mit 49,90 Sekunden und zwei Hundertstel Vorsprung unterbot der Elftklässer
am Gymnasium Weierhof seine eine Woche alte Bestleistung erneut und holte sich die Goldmedaille.Über die doppelt so lange Distanz war dann am nächsten Tag die Luft etwas raus. Rhodes fand gar nicht richtig ins Rennen und verlor frühzeitig den Kontakt zur Spitze. Am Ende reichte es dennoch zum dritten Platz in 1:58,48 Minuten, eine Zeit, die noch viel Luft nach oben lässt. |
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31.05.2011 |
Gelungener Saisoneinstieg der JuniorenEinen durchaus gelungenen Saisoneinstieg feierten die Junioren-Leichtathleten der TSG Eisenberg am Wochenende im hessischen Weinheim. Bei der hochkarätig besetzten Kurpfalz-Gala rannte die Sprintgruppe von Steffen Bringmann durch die Bank nahe an die persönlichen Bestzeiten heran oder konnte sie sogar unterbieten.Die bestechende Form aus der Halle scheint vor allem Daniel Rhodes nahtlos mit in den Sommer genommen zu haben. Der Mittelstreckler testete sich zum Auftakt auf zwei Unterdistanzen mit Bestzeiten. Über 100 Meter rannte er zunächst nach 11,40 Sekunden ins Ziel, ehe er drei Stunden später über 400 Meter zum ersten Mal seine Traummarke von 50 Sekunden unterbieten konnte. Mit 49,93 Sekunden schaffte der 17jährige Ebertsheimer schon gleich die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften und belegte damit den vierten Platz. "Vielleicht muss ich beim nächsten Mal etwas ruhiger anlaufen, auf der Zielgeraden war ich ziemlich kaputt", resümierte Rhodes nach dem Rennen noch leicht ausgepumpt. Auch die Kurzsprinter der TSG konnten an der Bergstraße überzeugen. Christoph Stephan lieferte nach etwas schwächeren 100 Metern (11,21 Sekunden) über die doppelte Distanz glänzende 22,31 Sekunden ab. Dejan Stüber stand ihm kaum nach (11,32 und 22,85 Sekunden) und Hürdensprinter Volker Ernst kommt nach einer schwierigen Hallensaison wieder langsam an seine Bestform heran (11,48 Sekunden über 100 Meter). Sehr erfreulich auch die Vorstellung der 4 x 100-Meter Staffel. Trotz mäßiger Wechsel belegte das Eisenberger Quartett (Dejan Stüber, Christoph Stephan, Volker Ernst, Guido Weis) den zweiten Platz bei den Vereinsstaffeln und blieb in 42,67 Sekunden nur knapp über dem Vereinsrekord. In Bad Bergzabern bei den Pfalzmeisterschaften ging gleichzeitig Dreispringer Christian Hoppe an den Start. Trotz einer leichten Verletzung übersprang der Steinborner erneut die 13 Meter-Marke, diesmal um zwei Zentimeter und belegte damit Rang drei. |
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30.05.2011 |
Mit neuem Vereinsrekord zum BezirkstitelBei den Bezirks-Mehrkampfmeisterschaften am Sonntag in Hassloch wollten die Leichtathleten der TSG Eisenberg mit 2 Mannschaften bei den Schülerinnen an den Start gehen. Aber noch am frühen Morgen gab es 2 Absagen wegen Krankheit und die Schülerinnen B Jahrgang 98 und 99 konnten nur durch Einzelwertungen punkten.Dies gelang der 12jährigen Miriam Ebel aus Kerzenheim am besten. Nach dem 75m Lauf (11,10 sec) und Weitsprung (4,05 m) noch auf Siegkurs, verlor sie beim Ballwurf auf die spätere Siegerin über 6,00 m. Mit 1237 Punkten lag sie am Ende mit nur 5 Punkten Rückstand auf Platz 2. Leonhard Rikart (M14 - Block Wurf) und Thilo Gutermann (M13 - Block Lauf) waren die männlichen Starter der TSG im Fünfkampf. Von allen Teilnehmern zeigte Leonhard mit 12,90 sec über 80m Hürden den besten Lauf. Auch mit der Kugel (9,93 m) und über 100m (13,22sec) schaffte er eine persönliche Bestleistung. Am Ende fehlte die Kraft - vor 2 Wochen noch hatte er mit dem Diskus einen neuen Vereinsrekord über 29,40 m aufgestellt, am Sonntag reichte es nur für 24,82 m. Mit 2290 Punkten wurde er am Zweiter und Vizemeister. Ebenfalls Zweiter mit 1745 Punkten wurde Thilo Gutermann aus Ebertsheim bei seinem ersten Block-Fünfkampf. Seine besten Leistung zeigte er beim 1000m Lauf in 3:30,66 min. Die 14/15 jährigen Mädels der TSG Eisenberg konnten mit einer kompletten Mannschaft im Block-Fünfkampf an den Start gehen: Anne-Katrin Kuhnhardt zeigte einen sehr ausgeglichenen Wettkampf im Block Wurf. Auffallend ihre verbesserte Sprintleistung über 100m /14,52 sec und 80m Hürden/15,41 sec. Mit 2119 Punkten wurde sie in Ihrer Altersklasse Bezirksmeisterin und sammelte die meisten Punkte für die Mannschaftswertung. Super die 14jährige Tamara Hoppe. Nach einer Verletzung noch mit Trainingsrückstand, ging sie ihren Wettkampf etwas verhalten an. Doch über 2000m zeigte sie ihre Leistungsstärke und lief mit 7:59,64 min ganz knapp an einem neuen Vereinsrekord vorbei. (Diese Leistung ist die Quali für die Süddeutschen in Eisenberg - leider ist sie noch ein Jahr zu jung). Sie wurde im Block Lauf mit 2036 Punkten Vizemeisterin. Ebenfalls für die Mannschaft am Start war Katharina Stengel, die 1924 Punkte erreichte und im Hochsprung ihre beste Leistung mit übersprungenen 1,40 m zeigte. Sofia Kranz mit 1987 Punkten und Lisa Schmidt mit 1895 Punkten waren die weiteren Starterinnen. Am Ende reichte es überraschend mit 9928 Zähler zum Bezirksmeistertitel und zu einem neuen Vereinsrekord. Der über 10 Jahre alte Rekord wurde mit 184 Punkten übertroffen. |
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16.05.2011 |
Katrim Lemm stellt neuen Vereinsrekord mit dem Diskus aufAm Sonntag waren die Schüler/innen der TSG Eisenberg in Neustadt bei den Bezirksmeisterschaften der Leichtathleten am Start. Mit 4 Meistertiteln, 7 mal Platz 2, 5 mal Platz 3 und 18 weiteren Urkundenplazierungen zeigten die jungen Sportler eine ansprechende Leistung bei ihrem ersten Freiluftwettkampf für dieses Jahr.
Auffallend die starken Leistungen im Wurfbereich. Mit Kugel, Diskus und Speer wurden viele
neue persönliche Bestleistungen aufgestellt.Gleich einen neuen Vereinsrekord gab es für die 13jährige Katrin Lemm aus Eisenberg beim Diskuswurf. Jeden Ihrer Versuche platzierte Sie weit über zwanzig Meter. Mit genau 22,00 m wurde Sie am Ende Zweite und übertraf den alten Vereinsrekord um mehr als 3 Meter. Sehr spannend auch Ihr Kugelstoßen. Bis zum letzten Versuch lag Sie mit 8,46m auf Platz 2. Dann landete die Kugel bei 8,69m (genau 5 cm weiter wie die Konkurrenz) und Katrin war Bezirksmeisterin. 4,14 m im Weitsprung reichten für Sie zum Endkampf und Platz 6. Ebenfalls Bezirksmeisterin im Kugelstoßen wurde Anne-Katrin Kuhnhardt. Mit 8,88 m stieß die 15jährige die Kugel zu einer neuen persönlichen Bestleistung und fast 70cm weiter wie die Konkurrenz. Platz 2 beim Diskus mit 20,13 m und Platz 3 beim Weitsprung mit 4,12 m rundeten einen tollen Wettkampf ab. Der Bezirksmeistertitel für Katharina Stengel im Hochsprung mit übersprungenen 1,30 m kam für Sportlerin und Trainer überraschend. Dazu schaffte Katharina noch 2 fünfte Plätze im Weitsprung (3,83m) und beim Kugelstoßen (7,46m).
Tobias Jungen aus Carlsberg wurde über die ungeliebte 300m Strecke in 45,07 sec Bezirksmeister.
Sein Augenmerk lag aber auf dem 100m Sprint. Hier wollte er sich für die Süddeutschen
Meisterschaften Anfang Juli in Eisenberg qualifizieren. Die geforderte Quali von 12,50 sec
konnte er trotz Gegenwind und nasser Laufbahn auf Anhieb mit 12,41 sec unterbieten.
Diese Zeit reichte für Platz 3, ebenfalls Platz 3 im Weitsprung mit 4,90m.Mit Tobias Jungen als Schlussläufer und Pascal Fiolka, Leonhard Rikart und Andre Grimm wurde die 4x100m Staffel aus Eisenberg Vizemeister in 53,28 sec. Bei der Mädels-Staffel über 4 x 100m
lief es leider nicht so gut. Gleich beim ersten Wechsel wurde das Staffelholz verloren. Am Ende
reichte es für Katrim Lemm, Jana Roterschmidt, Katharina Stengel und Anne-Katrin Kuhnhardt dann
auch nur zu Platz 5.Ein umfangreiches Wettkampfprogramm galt es für den Allrounder Leonhard Rikart zu absolvieren. Bei seinen 5 Starts schaffte er es immer auf die Urkundenplätze und stellte 3 neue persönliche Bestleistungen auf. Am meisten freute er sich über die Vizemeisterschaften im Diskuswurf mit 29,40m und beim Kugelstoßen mit 9,61m, Dazu kommt Platz 4 über 100m in 13,24 sec und Platz 6 im Weitsprung mit 4,52m. Außerdem war er Teilnehmer der Staffel die Platz 2 belegte. Der nächste Wettkampf für die Schüler/innen findet in 2 Wochen in Hassloch statt. Bei den Mehrkampf-Bezirksmeisterschaften gilt das Augenmerk dann den Mannschaftswertungen. Danach fahren die jungen Leichtathleten wie jedes Jahr für 5 Tage in ein Trainingslager nach Mosbach-Neckarelz. Weitere Platzierungen:
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12.05.2011 |
Trainingslager 2011 in Mals/Südtirol
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15.04.2011 |
Josefa Matheis und die Sprintstaffel holen Silber bei der Sportlerwahl des Eistal-Leiningerland 2010
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05.04.2011 |
Hallenpokal in Ludwigshafen
Die weiteren Ergebnisse:
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12.03.2011 |
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04.03.2011 |
Auf der Suche nach den Hallenrekorden
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22.02.2011 |
Steffen Bringmann trainiertdie Leichtathleten Der ehemalige Vize-Europameister im 100-Meter-Sprint legt Wert auf klare Ansagen und sieht noch Potenzial in der Gruppe. weiter Nach knapp zehn Jahren rückt Guido Finkler ins zweite Glied. |
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11.02.2011 |
"Sportler des Donnersbergkreises 2010" stehen fest
Wieder war die TSG sehr erfolgreich. Bei den Damen gewann Nicole Müller. Sie holte für die TSG Eisenberg Siege bei den Pfalzmeisterschaften über 100 m Hürden, im Weitsprung und im Siebenkampf und sie ist Rheinland-Pfalz-Meisterin über 400 m Hürden. Auf Platz 3 folgt die Langstreckenläuferin Josefa Matheis, die u.a. Vizemeisterin bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften über 5000 m wurde. Ebenfalls Platz 3 erreichte Volker Ernst mit den Erfolgen als Rheinland-Pfalz-Meister über 100 m und 400 m Hürden. Bei den Mannschaften gewann die Sprint-Staffel mit
Volker Ernst, Bernhard Jetses, Daniel Rhodes, Alexander Steinhorst, Christoph Stephan, Dejan Stüber, und Guido Weis. Die Staffelläufer sind Pfalzmeister und Landesmeister über zwei bzw. drei Distanzen und erlangten den 4. Platz bei der Deutschen Meisterschaft über 4 x 200 Meter. Weiter zum Originalbericht der Kreisverwaltung Donnersbergkreis |
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05.02.2011 |
Unsere Erfolge von 2000 bis 2010 als Statistik
Hier gibt es die detaillierte Statistik: |
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29.01.2011
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Süddeutsche Meisterschaften in KarlsruheSie können es noch. Nachdem sowohl bei den Pfalz- als auch bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften keine Staffel der TSG Eisenberg am Start war, klappte es jetzt auf Anhieb erstaunlich gut. Bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften der Männer und Frauen in der Karlsruher Europahalle rannte das blau-weiße Quartett über 4 x 200 Meter nur um einen Platz an einer Medaille vorbei.Christoph Stephan, Dejan Stüber, Daniel Rhodes und Guido Weis lieferten nach soliden Wechseln mit 1:30,35 Minuten eine Zeit ab, die bisher noch keine Eisenberger Staffel erreichte. Nur anderthalb Sekunden hinter den Siegern von der MTG Mannheim, aber noch vor so namhaften Klubs wie USC Mainz und LG Wetzlar, konnte auch Trainer Steffen Bringmann nicht meckern. "Nach den etwas schwächeren Einzelergebnissen ist der vierte Platz und vor allem die Zeit bemerkenswert. Jetzt wollen wir im nächsten Jahr die 90-Sekunden-Grenze unterbieten", blickte der frühere Klassesprinter schon in die Zukunft. Nur eine knappe Stunde später gab es als Zugabe auch noch eine 4 x 400 Meter-Staffel für die TSG, nur Volker Ernst tauschte mit Guido Weis den Platz. Ohne größere Ambitionen (Bringmann: "Das ist ein besserer Trainingslauf") wurden die Vier mit einem starken Schlussläufer Daniel Rhodes in 3:30,63 Minuten Siebter. Pech hatte Guido Weis in seinem Einzelrennen über 60 Meter Hürden. Im Vorlauf rannte der 19jährige Abiturient trotz eines Patzers an der zweiten Hürde mit 8,40 Sekunden Bestzeit und ins Finale. Etwas übermotiviert passierte ihm dort zum ersten Mal ein Fehlstart und er durfte vorzeitig unter die Dusche. |
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15.01.2011
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Rheinland-Pfalzmeisterschaften in LudwigshafenMit zwei Landesmeistertiteln und drei weiteren Medaillen sowie etlichen Platzierungen unter den ersten Sechs kehrten die Leichtathleten von den Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften aus Ludwigshafen zurück. Gegen die starke Konkurrenz vor allem aus Mainz und Koblenz schlugen sich die Blau-Weißen mehr als achtbar.
Weitere Ergebnisse:
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08.01.2011
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Pfalzmeisterschaften in Ludwigshafen
Neues Jahr, neue Altersklassen, neuer Cheftrainer - die Erfolgsgeschichte der Leichtathleten aus dem Eistal
geht trotzdem ungebrochen weiter. Bei den Pfalz-Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen holten die
Blau-Weißen insgesamt zehn Medaillen, davon drei goldene. Dabei fehlten mit Dejan Stüber
(Muskelverletzung) und Volker Ernst (Skiurlaub) noch zwei Leistungsträger.
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